Programm Fachkongress
Als Freistaat Sachsen werden wir mit verschiedenen Kooperationspartner:innen auch im Rahmen des Fachkongresses vertreten sein. Über alle drei Veranstaltungstage erwartet Sie ein buntes Programm im Messehaus sowie im Kongress Center der Messe Leipzig. Sie können sich hier auf die folgenden sächsischen Fachveranstaltungen freuen. Alle weiteren Infos, das gesamte Kongressprogramm und die Möglichkeit zum Erstellen eines persönlichen Zeitplans für die Fachveranstaltungen finden Sie auf der Webseite der AGJ zum 18. DJHT 2025.
Nur in Gemeinschaft lassen sich sinnstiftende Lösungen finden. Deshalb lädt SINN (Zukunftsplattform für Soziale Innovationen) alle Interessierten ein, miteinander Antworten auf soziale Herausforderungen in Sachsen zu entwickeln. In Leipzig widmen sich alle Interessierten einer Challenge, die von einer Organisation aus dem sozialen Bereich präsentiert und dann in Teamarbeit bearbeitet wird.
Das Besondere an Hackathons ist, dass sie sich an alle richten. Jeder kann mit seinen speziellen Erfahrungen die Ideenfindung und Umsetzung bereichern. Egal aus welchem Bereich - Bildung, Pflege, Finanzen, IT, Gesundheit oder Wissenschaft - beim SINN Hackathon finden sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Gruppen zusammen, um gemeinsam die besten Ideen zu finden. Jeder kann hier Mitstreiterinnen und Mitstreiter finden und an Ideen mitwirken, die was bewegen. Erfahrene Coaches unterstützen dabei während des Hackathons mit ihrem Know-how.
Am Ende werden die besten Ideen von einer Fachjury aus Freier Wohlfahrtspflege, Politik und Wirtschaft ausgewählt, an denen es sich lohnt weiterzuarbeiten. Die Gewinner-Teams erhalten Preise und weitere Unterstützungsangebote auf Wunsch, um ihre Idee in die Tat umzusetzen.
Beim SINN Hackathon werdet ihr...
- Gleichgesinnte treffen, die gesellschaftliche Probleme angehen wollen
- Methoden zur Ideenentwicklung kennenlernen und anwenden
- Feedback zu eurer Idee von Expertinnen und Experten erhalten und Preisgeld gewinnen!
Ansprechpartnerin
- Anna Kristina Schmidt
Kontaktieren
13.05. - 15.05.2025
Expertinnen und Experten aus der historischen Kindheits- und Jugendforschung stellen ihre Forschung vor und diskutieren, welche Konstellationen und Bedingungen das kindliche Wohl besonders beeinträchtigen und welche es schützen konnten. Daran knüpft sich die Frage, welche Rolle hier Erziehungsmethoden der ›schwarzen Pädagogik‹, die an Gewalt, Demütigung, Angst, Isolation und Erniedrigung gekoppelt waren, spielten. Die historischen Fallbeispiele sollen einen Einblick geben, welchen normativen und institutionellen Wandel das Konzept des Kindeswohls in Deutschland im 20. Jahrhundert durchlaufen hat und wie sich die Anforderungen an den Schutz des Kindes im Laufe der Zeit gewandelt haben. Zugleich lädt die Veranstaltung zur Diskussion darüber ein, welche Impulse wir aus der jüngsten Geschichte in die Gegenwart mitnehmen können, um das Wohl und die Rechte von Kindern und Jugendlichen heute besser schützen und fördern zu können.
13.05.2025
15:15 - 16:45 Uhr
Podium:
- Prof. Dr. Claudia Dreke, Hochschule Magdeburg Stendal
- Dr. rer. hum. Dipl.-Psych. Eva Flemming, Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin Rostock
- PD Dr. Udo Grashoff, Hannah-Arendt-Institut, Dresden
- Susann Rüthrich, Kinder- und Jugendbeauftragte der Sächsischen Staatsregierung
Moderation:
- Dr. Agnes Arndt, Hannah-Arendt-Institut, Dresden
- PD Dr. Friederike Kind-Kovács, Hannah-Arendt-Institut, Dresden
Spiele, Streaming, Messenger und Musik sind Themen, die Kinder und Jugendliche anziehen. Häufige Nutzung digitaler Medien und lange Bildschirmzeiten beeinflussen die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Eltern und sozialpädagogische Fachkräfte stehen häufig vor der Frage, wie sie sich hier verhalten und einen gesunden Umgang mit digitalen Medien unterstützen können.
Die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen möchte alle Interessierten einladen, einmal hinter die Kulissen von Apps und Oberflächen zu schauen. Die zentrale Frage: Wie wirkt sich das Design von Apps und Algorithmen auf unser Mediennutzungsverhalten aus? Diese „dark patterns“ sind Mechanismen, die Nutzerinnen und Nutzer zu immer mehr Interaktionen anregen, damit die Ausschüttung von Dopamin erhöhen anregen und zu einer längeren Verweil- bzw. Nutzungsdauer führen.
Wir werden mit Ihnen diskutieren, wie es gelingen kann, einen guten Umgang mit Smartphones/Internet/Social Media zu lehren, vorzuleben und an (außer)schulischen Institutionen zu etablieren bzw. in der konkreten Arbeit mit Klientinnen und Klienten zu nutzen, z.B. bei der Thematisierung von Mediensucht.
13.05.2025
17:15 - 18:45 Uhr
Referent:
- Prof. Dr. Rudolf Kammerl, Medienpädagogik Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Moderation:
- Sabine Kirst, Sächsische Landeszentrale für politische Bildun
Ostdeutschland steht im Hinblick auf Gefährdungen der Demokratie unter besonderer Beobachtung. Der demographische Wandel, die Abwanderung v.a. gut ausgebildeter Frauen und junger Menschen aus vielen Regionen, trägt zur Verschärfung einer ohnehin herausfordernden Situation bei. In diesem Panel wollen wir uns, neben der Diagnose und der Suche nach Ursachen, in erster Linie darüber austauschen, wie sich eine demokratische Gesellschaft vorzunehmendem Extremismus schützen kann.
Was kann von außen – z. B. von Bund und Land – getan werden, um eine demokratische Kultur vor Ort zu stützen? Bedarf es der Schaffung neuer Strukturen? Welchen Beitrag kann politische Bildung leisten? Wie können Prozesse der Bürger*innen- bzw. Kinder- und Jugendbeteiligung unser demokratisches Miteinander stärken?
Diese Fragen wollen wir mit Expert*innen aus der Praxis, der Wissenschaft und der Verwaltung diskutieren.
14.05.2025
17:15 - 18:45 Uhr
Podium:
- Anikó Popella, Bildungsmanagerin Deutsche Kinder- und Jugendstiftung
- Jakob Springfeld, Autor, Menschenrechts- und Klimaaktivist
- Manja Präkels, Schriftstellerin, Musikerin und Journalistin.
- Lukas Rietzschel, Schriftsteller
Moderation:
- Manuela Kohlbacher, Institut für angewandte Beteiligung e.V.
Im 35. Jahr nach der Deutschen Einheit trifft sich die europäische Kinder- und Jugendhilfelandschaft in der Stadt der friedlichen Revolution - Leipzig. Seit 1996 erleben wir den ersten Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag in einem ostdeutschen Flächenland. Viel ist seit der Friedlichen Revolution passiert. Für den Freistaat Sachsen als gastgebendes Bundesland des 18. DJHT ist es nicht nur Aufgabe, sondern Pflicht, ostdeutsche Perspektiven auf vielfältige Fragen der Kinder- und Jugendhilfe zu zeigen.
In diesem Fachforum bieten wir einen (kritischen) Blick auf die Ereignisse der Wendezeit und der frühen 90er. Diese Jahre waren geprägt vom Wegbrechen alter, auch gewohnter Strukturen, der Beseitigung eines Systems politischer Indoktrination und dem Aufbau neuer Angebote. Handlungsleitend war dabei eine vollkommen neue, in einem langjährigen kontrovers geführten Prozess, unter den Bedingungen der westdeutschen Kinder- und Jugendhilfe erarbeitete Rechtsgrundlage - das Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG). Diese erlangte in den neuen Bundesländern am 3.10.1990 quasi über Nacht Gültigkeit, hielt hingegen im restlichen Teil der Republik schleichend Einzug.
Was hat dieser schlagartige Wandel mit den Menschen gemacht, die in verschiedenen Formen Teil der DDR-Kinder- und Jugendhilfe waren? Wie haben Kinder und Jugendliche selbst diese Zeit erlebt? Was ist aus den Fachkräften aus Erziehung und Bildung geworden? Welche Veränderungen gab es in den Strukturen und was wirkt bis heute nach?
Wohlwissend, dass weder eine vollumfängliche Aufarbeitung der Transformationsprozesse vorliegt, noch diese im Rahmen eines Fachforums präsentiert werden könnte, wollen wir ausgewählte Schaufenster von Kinder- und Jugendarbeit über Heimerziehung bis hin zu den Kindertagesstätten zeigen und Sie anregen, sich auch mit diesem Teil der Wendegeschichte auseinanderzusetzen. Wir wollen einen ersten Aufschlag zur Aufarbeitung dieser herausfordernden Zeit leisten und aufzeigen, welche Erfahrungswerte aus dem damaligen Transformationsprozess auch für heutige Strukturwandel genutzt werden könnten und sollten. Flankiert wird das Fachforum durch zwei Ausstellungen in der Glashalle der Leipziger Messe, der "Blackbox Heimerziehung" sowie „Alles auf Anfang – Entstehung der sächsischen Kinder- und Jugendarbeitslandschaft vor dem Hintergrund des Transformationsprozesses im Zuge der politischen Wende nach 1989“.
14.05.2025
11:15 - 12:45 Uhr
Podium:
- Prof. Dr. Thomas Rauschenbach, Seniorprofessor an der TU Dortmund
- Peter Haschenz, Leiter Jugendamt Dresden 1991-1995
- Christian Klämbt, Mobile Jugendarbeit und Sozikultur e.V. Weißwasser
- Anke Miebach-Stiens, Geschäftsführerin AGJF Sachsen e.V.
- André Dobrig, Bildungsreferent AGJF Sachsen e.V.
Moderation:
- Anne Pallas, Referatsleiterin Kinder und Jugendliche Sächsisches Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
»Musaik – Grenzenlos musizieren e.V.« ist ein soziales Musikprojekt in Dresden-Prohlis, dass anspruchsvollen Instrumentalunterricht im Orchester, Kulturvermittlung und soziale Arbeit miteinander verbindet. Über entgeltfreies und niederschwelliges gemeinsames Musizieren werden Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen sozialen, ethnischen und religiösen Hintergründen erreicht. Soziale Integration sowie kulturelle Teilhabe werden gefördert. Dreimal wöchentlich erhalten Kinder und Jugendliche kostenfreien Musikunterricht in der Gruppe. Musaik fördert durch Gruppenunterricht und Ensemblespiel Kompetenzen wie Toleranz, Verantwortung, Kommunikation und kreativ-schöpferische Prozesse. Außerdem werden Selbstvertrauen, Geduld und Ausdauer gestärkt. Basierend auf dem erfolgreichen El-Sistema-Modell (Venezuela) setzt Musaik die musikalische Ausbildung im Orchester als Instrument für den gesellschaftlichen Wandel ein. Musaik bietet Kindern - allen Kindern, unabhängig von Herkunft und finanzieller Ausgangssituation, eine Chance auf kulturelle Teilhabe. Die intensive musikalische Arbeit in Gruppen schafft ein Gefühl von Zugehörigkeit und Gemeinschaft. Durch regelmäßige öffentliche Auftritte und Workshops im Stadtteil Prohlis wird dieses Gefühl auch in den Sozialraum hineingetragen. Somit schaffen wir gleiche Chancen für alle, stärken das Miteinander und verändern die Gesellschaft zum Positiven.
Im zweiten Teil der Lunch Break Session sind die Sportjugend sowie die Cheerleader:innen aus Sachsen wesentliche Akteure. Mit dem sportartspezifischen Kinderschutzsiegel schafft der »Cheerleading und Cheerperformance Verband Deutschland« ein Qualitätsmerkmal für Sportler:innen und Eltern. Dabei werden 3 Bausteine als Pflichtelemente angeben: Schutzkonzept, Weiterbildung des Verbandes und Kinderrechte. Der Fokus in der Jugendarbeit liegt auf den Kinderrechten. Mit dem Workshop "Du hast Rechte!" fahren die Multiplikator:innen deutschlandweit in die Vereine und sensibilisieren vor Ort die Kids und ihre Trainer:innen.
Einen kleinen Einblick in die Arbeit beider Projekte, wie Musaik Kindern den Zugang zur Welt der Musik ermöglicht und wie der Cheersport einen Safe Place schafft, erfahren Sie in der Lunch-Break-Session sowie im Anschluss auf der sächsischen Messepräsentation.
14.05.2025
13:15 - 14:45 Uhr
Verschwörungserzählungen oder demokratiefeindliche Äußerungen können uns überall begegnen – privat, im Sportverein, in der eigenen Familie und natürlich auch dem professionellen Kontext der Kinder- und Jugendhilfe. Der Workshop der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung soll die Teilnehmenden befähigen, schlagfertig rechten Erzählungen und kruden Theorien entgegenzutreten. Besonders deutlich wurde das in der krisenhaften Zeit der letzten Jahre. Doch auch heute gibt es viele Menschen, die durch aktuelle Krisen verunsichert sind. Auf der Suche nach Halt und Orientierung finden sie in Verschwörungserzählungen und in rechten Narrativen Antworten für sich. Es gibt Grenzen, die um der Menschenwürde jedes und jeder Einzelnen, der Demokratie und des gesellschaftlichen Zusammenhalts willen nicht überschritten werden dürfen. Im öffentlichen Konflikt mit Meinungsführern demokratiefeindlicher Bewegungen ist Rücksichtnahme deshalb fehl am Platz. Dennoch hinterlassen derlei Gesprächen Menschen, die sich für Demokratie und Menschenrechte positionieren wollen, oft sprachlos. Erst im Nachhinein fallen ihnen dann verschiedene Möglichkeiten ein, wie sie sich hätten anders und wirkungsvoller verhalten können.
15.05.2025
9:15 - 10:45 Uhr
Moderation:
- Friedemann Brause, Sächsische Landeszentrale für politische Bildung
Der im SGB VIII verankerte Förderungsauftrag der Kindertagesbetreuung umfasst gleichermaßen die Erziehung, Bildung und Betreuung des Kindes und bezieht sich auf dessen soziale, emotionale, körperliche und geistige Entwicklung. Gesellschaftliche Entwicklungen bewirken, dass insbesondere die wesentliche Dimension der sprachlichen Entwicklung in diesem gesetzlich verankerten Auftrag einen erheblichen Bedeutungszuwachs erfahren hat und nachhaltig verfolgt werden muss.
Der handlungsleitende Förderungsauftrag erfordert eine, die kindliche Entwicklung beachtende, angemessene Betrachtung der praktischen Arbeit in den Angeboten der Kindertagesbetreuung. Die einrichtungsbezogenen pädagogischen Konzeptionen spiegeln den verbindlich umzusetzenden Sächsischen Bildungsplan wider. Begleitende Unterstützungen zur Umsetzung, wie z. B. Förderrichtlinien, sind dabei im Blick zu behalten.
Zunehmend werden im Ergebnis der Analyse von Leistungserhebungen bei Grundschulkindern die Ansprüche geäußert, dass der Elementarbereich einen höheren Beitrag zur „Schulfähigkeit“ der Kinder zu leisten habe und der Bildungsauftrag der Kindertageseinrichtung stärker akzentuiert werden müsse. Der Bildungsanspruch kann sich jedoch nicht allein auf das Kind und die Erwartung nachfolgender Bildungsinstitutionen richten. Es gilt ebenso, das Bezugssystem – Eltern, Familie und Bildungsinstitutionen – in den Blick zu nehmen und es zu befähigen, das Kind in seiner Entwicklung ganzheitlich und umfassend zu begleiten. Erst dieser systemische Blick ermöglicht ein verantwortungsvolles Bündeln des Handelns der unterschiedlichen Akteure.
Auf dem Fachforum werden im Wesentlichen drei Leitfragen diskutiert:
(1) Welche Aspekte charakterisieren den in eine umfassende Förderung eingebundenen Bildungsauftrag in den Angeboten der Kindertagesbetreuung?
(2) Wie ist der Betrieb „Kindertagesbetreuung“ auszugestalten, um den umfassenden Förder- und Bildungsauftrag umzusetzen?
(3) Welche Nachweise und Dokumentationen können zielführend sein, um den Systemlogiken der Kinder- und Jugendhilfe folgend, das Erreichen des Bildungsauftrages sichtbar zu machen?
15.05.2025
11:15 - 12:45 Uhr
Podium:
- Prof. Dr. phil. habil. Andrea G. Eckhardt, Pädagogik der Kindheit, Hochschule Zittau Görlitz
- Prof. Ivonne Zill-Sahm, Erziehung und Bildung im frühen Kindesalter, Evangelische Hochschule Dresden
- Julia Burkard, Referatsleiterin, Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz
Moderation:
- Xenia Roth, Referatsleiterin Grundsatzfragen der Kinderbetreuung, Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz
- Dr. Nicole Wolfram, Referatsleiterin Kindertagesbetreuung, Sächsisches Staatsministerium für Kultus
Das Etablieren von Gremien wie Jugendparlamenten, -stadträten, -beiräten, -foren etc. ist nicht selten eine der ersten Assoziationen, wenn es um die Umsetzung von Kinder- und Jugendbeteiligung geht. Aber was sind die Ziele, die mit der Einrichtung eines solchen Gremiums verbunden werden? Können Jugendgremien durch die Einübung demokratischer Praxis und Beteiligung zu politischer Bildung beitragen? Wie können sie jugendgerecht gestaltet werden, also mit der Lebensrealität junger Menschen korrespondieren statt Erwachsenenperspektiven zu reflektieren? Wo liegen Chancen wie auch Herausforderungen solcher Formate – etwa mit Blick auf ihre Zusammensetzung oder auch kommunalpolitische Anbindung? Wen sprechen klassische Formen von Jugendgremien überhaupt an? Welche Alternativen gibt es?
Das Messeforum soll aus sächsischer Perspektive auf Jugendgremien schauen – die Erfahrung der letzten Jahre legt nahe, dass diese durchaus von den Erfahrungen in anderen Bundesländern abweichen – und diese in einen lebendigen Austausch mit einem bundesweiten Fachpublikum bringen.
Podium:
- ehemalige Aktive in sächsischen Jugendgremien
- begleitende Mitarbeitende aus kommunalen Verwaltungen
- Fachkräfte
Moderation:
- Marvin Fischer, Referatsleiter Bürgerbeteiligung, sowie Kinder- und Jugendbeteiligung Sächsisches Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
15.05.2025
11:15 - 12:45 Uhr